Montag, 7. Januar 2013

Das Erbe der Macht von Christopher Paolini



Klappentext: Nachdem Eragon und seine Kampfgefährten das Grauen der Schlacht um Belatona hinter sich gelassen haben, stoßen sie auf den Dauthdaert „Niernen“, einen Todesspeer, der im alten Kampf der Elfen gefertigt wurde, um die Drachen zu bezwingen. Mit dieser neuen Waffe und ihren neuen Verbündeten, einer Armee von Wehrkatzen, schöpfen die Varden neue Hoffnung auf den Sieg.
Roran, Eragons Cousin, wird von Nasuada, der Anführerin der Varden, nach Aroughs geschickt um die Stadt so schnell wie möglich einzunehmen, damit die Varden nicht an zwei Fronten Kämpfen müssen.
Später macht sich Eragon auf, um dem Rat der Wehrkatze Solebum zu folgen und nach dem Felsen von Kuthian zu suchen und Zugang zum Verlies der Seelen zu erhalten, da er sich nicht sicher ist, Galbatorix bezwingen zu können, zumal er zuvor noch seinen Halbbruder Murtagh und seinem Drachen Dorn überwinden muss. Zusammen mit Saphira und Glaedr zieht er los, das Rätsel um diesen geheimnisumwitterten Ort zu lösen.
In der Zwischenzeit ziehen die Varden weiter Richtung Urû'baen um sich dort wieder mit Eragon zu vereinen und dem letzten Kampf ins Auge zu blicken.

Da ich auch die ersten Bände dieser spannenden Saga gelesen hatte, war ich naturgemäß sehr an ihrem großen Finale interessiert.
Alles in Allem kann ich nur sagen, dass Christopher Paolini mit diesem Buch ein gelungener Abschluss seiner Saga aus der Feder geflossen ist, die es wert ist gelesen zu werden, und ältere, wie auch jüngere Leser anspricht.

Christopher Paolini setzt in seinem faszinierenden Stil an spannender Stelle an und führt die Geschichte lückenlos weiter. Sofort nach den ersten Sätzen war ich wieder mitten im Geschehen und fieberte mit meinen liebgewonnenen Helden mit. Der Autor schafft es mit diesem Abschluss scheinbar mühelos bis dato offen gebliebene Fragen zu beantworten und den Charakterbogen der liebevoll gestalteten Darsteller weiter zu spannen und zu entwickeln. Interessant fand ich dabei besonders die immer wieder kehrende Frage der brüderlichen Beziehung zwischen Eragon und Murtagh, welche auch in Bezug auf Roran eine gewisse Rolle spielt.
So manches im Geschehen kam für mich mehr als unerwartet und führte zu einem kontinuierlichen Anstieg der Spannung, welche sich erst im abschließenden finalen Kampf zu lösen vermochte. Die Darstellung dieses alles entscheidenden Konfliktes, das Zusammentreffen der großen Kontrahenten,
geschah in einer Art und Weise, die nicht voraus zu erahnen war, und die einmal mehr ein Beispiel für die vielen Wendungen ist, die der Autor seine Geschichte nehmen lässt.



Kommentare:

  1. Huhu!

    Ich habe dich getaggt :-)
    http://autorin-annetteeickert.blogspot.com/2012/01/blogparade-ich-wurde-getaggt-fragen-und.html

    Würde mich freuen, wenn du mitmachen würdest.

    LG Annette

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  2. ich habe dich getaggt.. :)
    http://sues-buecherecke.blogspot.com/2012/02/ich-wurde-getaggt.html

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  3. ich habe dich getaggt.. :)
    http://sues-buecherecke.blogspot.com/2012/02/ich-wurde-getaggt.html

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Ich Danke vielmals für Deinen Kommentar.