Freitag, 15. Februar 2013

Ayla und das Tal der Pferde von Jean M. Auel

Umschlagtext: Ayla, inzwischen eine junge Frau, hat gelernt, alleine in der gefährlichen und rauen eiszeitlichen Wildnis zu überleben. Jondalar vom Volk der "Anderen" verlässt seine Heimat, um den Großen Mutter Fluss entlangzuwandern. Doch er wird von einer Löwin angefallen und schwer verletzt. Ayla rettet ihn. Nach anfänglichem Misstrauen verlieben sich Ayla und Jondalar ineinander.

Dies ist der zweite Bandd aus dem Zyklus "Die Kinder der Erde", in dem der Leser mehr über das Schicksal Aylas erfäht. Es sind einige Jahre vergangen, seitdem Ayla ihren Clan verlassen hat und zum ersten Mal trifft sie auf einen Menschen, der ihr im Aussehen gleicht. Jondalar lehrt sie seine Sprache und erklährt ihr seine Lebensweise, die sich signifikant von der der Neandertaler unterscheidet. Viele neue Eindrücke kommen im Laufer der Geschichte auf Ayla und auch auf den Leser zu.

In diesem Buch wird abwechselnd Jondalars Reise und Aylas Leben in ihrem Tal beschrieben, bis es zu dem Punkt kommt, an dem die Beiden schließlich aufeinander treffen. Ich persönliche finde diese Art der Schreibweise der Autorin sehr angenehm, da man von Anfang an alle wichtigen Protagonisten genau kennenlernt.

Ich kann somit auch diesen Band nur wärmstens empfehlen, denn jeder, der sich ein wenig für die Urzeit interessiert, wird daran seine reinste Freude haben.




1 Kommentar:

  1. Ich find solche Bücher sehr interessant und werd deswegen mal danach ausschau halten :D
    LG <3
    PS: Dein Blog ist super ^_^

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Ich Danke vielmals für Deinen Kommentar.